Erste Namensnennungen

Das erste namentliche Auftreten ist im Moment in einer Urkunde vom 11. April 1285 dokumentiert, bei der die Leibeigene Willebirg, Frau des Heinrich Liuprecht, von Ritter Heinrich von Sulzberg dem Kloster Petershausen geschenkt wird. Weiterhin tritt ein Hans Luprecht 1345 in Leutkirch/Allgäu im Zusammenhang mit einer Spende eines Altars in einer örtlichen Kirche auf.

1491 verleiht Truchseß Johannes von Waldburg zwei Hofstätten zu Emerlanden an Jäck Leuprecht zum Leuprechts unter der Halden in der Pfarrei Buchenberg.

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